genres e.V. genres e.V.


Das Projekt
Gesundheit.Vielfalt.Zukunft.
wird im Rahmen des XENOS-Programms "Integration und Vielfalt" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales








Europäischer Sozialfonds








EU
XENOS

Gesundheit. Vielfalt. Zukunft.





Ein Projekt im Rahmen des Programms „Xenos – Integration und Vielfalt“


Interkulturelle Öffnung und Gewinnung der Potentiale kultureller Vielfalt in der Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

Teilhabe ermöglichen – Kompetenzen einbringen

Im Rahmen dieses Projekts werden langzeitarbeitslosen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund durch eine integrative Qualifizierung in der Pflege Perspektiven am Arbeitsmarkt erschlossen. Die berufliche Qualifizierung im Projekt endet mit dem Abschluss "staatlich anerkannte/r Kranken- und Altenpflegehelfer/in" und gewinnt die Kompetenzen der Teilnehmenden für die regionale Gesundheitswirtschaft.

Das Projekt fördert die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die aufnehmende Gesellschaft. Mit dem Abschluss dieser Qualifizierung erhalten die Teilnehmer einen am Arbeitsmarkt nachgefragten und im Bereich der Gesundheitswirtschaft verwertbaren Berufsabschluss, der zur weiteren Qualifizierung berechtigt.

Vielfalt leben, Potentiale gewinnen - Interkulturelle Öffnung der Gesundheitswirtschaft

Die Gesundheitswirtschaft, voran das Pflege- und Gesundheitswesen, muss sich auf einen Wandel in der Personal- und Patientenstruktur einstellen.

Die Kampagne trägt zur Gewinnung der Potentiale aus Vielfalt durch die Förderung des Diversity- Managements und der Interkulturellen Öffnung von Einrichtungen der Gesundheitsversorgung sowie zum Ausbau Inter-/ Trankultureller Kompetenzen der Mitarbeitenden in den Einrichtungen bei. Sie unterstützt Leitbilder, in welche die Themen Vielfalt, Antidiskriminierung sowie Diversity und Interkulturelle Öffnung, als gleichberechtigte Merkmale von Qualität definiert, einbezogen sind.

Ziel ist eine verbesserte Berücksichtigung von Menschen mit Migrationshintergrund, um gleichberechtigte Inanspruchnahme von Gesundheitsversorgung zu gewähren. Ebenso wirkt das Projekt auf eine stärkere Einbeziehung von migrantischen Mitarbeitern und Auszubildenden in den Einrichtungen hin. Darin werden Beiträge gesehen, die helfen, Zugänge für eine wachsende Patientengruppe und eine nachhaltige Sicherung von Fachkräften zu gestalten.