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Einbeziehung in ein größeres GanzesIntegration lebt von gegenseitiger Annäherung, von der Auseinandersetzung mit dem „Anderssein“ unter Akzeptanz der Unterschiedlichkeit, der Herkunft und der kulturellen und religiösen Bindungen. Sie ist ein Prozess des Von- und Miteinanderlernens, bei dem niemand seine Identität aufzugeben oder seine Wurzeln zu verleugnen braucht. Allen muss es möglich sein, unter Wahrung der ethnischen, kulturellen und religiösen Identität den Lebensmittelpunkt in unserer Gesellschaft zu finden und zu sichern. Das gelingt jedoch nur durch gleichberechtigte Teilhabe aller hier Lebenden an einer Gesellschaft, die Ausgrenzung, Schlechterversorgung und Konflikte aufgrund von Unterschiedlichkeiten ausschließt.
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